
In diesem Schuljahr haben sich die fünften Klassen des Frobenius-Gymnasiums Hammelburg am Mathekalender „Mathematik im Advent“ beteiligt. Durchgeführt wird dieser Wettbewerb jährlich von der gemeinnützigen GmbH ‚Mathe im Leben‘. Dabei wird zwischen den Klassenstufen 4 bis 6 und 7 bis 9 unterschieden. Es gibt sogar einen Mathekalender ab der 10. Klasse, genannt Math+. Für jeden Tag des Advents verbirgt sich hinter einem Wichtel-Häuschen eine Mathematikaufgabe, die auch etwas zum Knobeln ist. So lassen sich bei 24 richtig gelösten Aufgaben insgesamt 24 Punkte erzielen. Abhängig von der erreichten Punktzahl erhält die Teilnehmerin bzw. der Teilnehmer eine Medaille in Bronze, Silber oder Gold. Diese wird auf der Urkunde abgedruckt, die jeder angemeldete Teilnehmende erhält. Hierbei konnte Lena Knoblauch aus der Klasse 5c sogar die volle Punktzahl mit 24 Punkten erzielen.
Am Donnerstag, den 19.1.23 fand in unserer Sporthalle am Frobenius-Gymnasium Hammelburg die Regionalausscheidung Jungen II Basketball des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia statt. Das Hammelburger Team des Gymnasiums spielte gegen die Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule aus Haßfurt.
Unser Team legte einen beherzten Start hin und konnte im ersten Viertel (in den ersten 10 Minuten) einen kleine Führung erzielen. Mit 10:9 ging es ins zweite Viertel, in dem die Haßfurter Spieler besser ins Spiel fanden und dieses mit 10:20 für sich entscheiden konnten. So ging es mit 20:29 in die Halbzeitpause.
Denkbar knapp - im Elfmeterschießen - scheiterten heute unsere Jungen II (2007-2009) im Landkreisfinale an unserer Nachbarschule, der Jakob-Kaiser Realschule.
In der Vorrunde noch souverän mit einem 1:0 (Tim Wahler 14') gegen die Realschule Bad Brückenau und einem 2:0 (Luca Alexandru und Benno Wächter) gegen das Jack-Steinberger Gymnasium Bad Kissingen mit 6 Punkten den ersten Platz in unserer Gruppe erkämpft, standen wir im Finale der JK RS gegenüber. Leider mussten wir in der ersten Halbzeit den Rückstand hinnehmen, sodass wir in der zweiten Halbzeit quasi bis zur letzten Sekunde um den Ausgleich kämpfen mussten.
Was wäre, wenn wir 200 Jahre plus X in die Zukunft reisen würden? Welches Gesicht hätte die Welt? Gäbe es noch Menschen? Würden wir überleben können?
Die Theater AG setzt sich mit Chancen, Gefahren und Möglichkeiten ebenso wie mit Wünschen, Visionen und Befürchtungen für das Leben in der Zukunft auseinander.
Was wäre, wenn unsere Hoffnung auf Gleichheit und Gerechtigkeit, auf Freiheit und Individualismus in Zukunft Wirklichkeit wären. Welche Fortschritte hätten Medizin und Forschung gemacht, und - wie es mit der Ambivalenz eben so ist – liegen Fluch oder Segen für die Welt darin?