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„Biosphären-Schule“ – ein neues Schild am Eingang des Frobenius-Gymnasiums zeigt die Zusammenarbeit der Schule mit dem Biosphärenreservat Rhön.

Bio PlaketteDas Zertifikat „Biosphären-Schule“ können Schulen aus solchen Landkreisen erhalten, die Teil des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön sind. Die Schule muss dazu besonderes Engagement in zwei von fünf Handlungsfeldern zeigen: Gesunde Ernährung, Naturschutz & Ökologie, Energie & Bauliche Maßnahmen, Soziales & Kooperation und Konsum.

Auf Initiative von StDin C. Kreß hatte das FGH bereits im letzten Schuljahr beim Biosphärenreservat Bayerische Rhön e. V. die Zertifizierung beantragt. Am 20. Mai 2021 war es nun soweit und bei einem kleinen Festakt vor der Grundschule Hammelburg hat das Gymnasium die Auszeichnung vom Verwaltungsstellenleiter des Biosphärenreservats Rhön Michael Geier in den Bereichen Ernährung, Konsum und Bauliche Maßnahmen erhalten. Als Anerkennung für diese Auszeichnung überreichte zudem Hammelburgs Bürgermeister Armin Warmuth eine finanzielle Unterstützung für die Arbeit im Bereich der Umweltbildung.

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„Wenn kein Ausflug auf eine rhöner Bergwiese möglich ist, muss die „digitale Bergwiese“ eben zu den SchülerInnen kommen.“ Nach diesem Motto organisierte das Naturerlebniszentrum Rhön in Zusammenarbeit mit der Biologielehrerin StRin Monika Endres ein digitales Modul zum Themengebiet Ökologie für die 10. Klassen des Hammelburger Frobenius Gymnasiums.

Das Modul wurde aufgrund des Homeschooling bzw. Wechselunterrichts mit Microsoft Teams durchgeführt. Pünktlich zum Wechselunterricht standen am Frobenius-Gymnasium auch zwei neue IPad-Wägen zur Verfügung, die mit je 32 IPads bestückt sind. So konnten die Jugendlichen der Videokonferenz entweder von zu Hause aus oder aus dem Klassenzimmer folgen.

Das Team des Naturerlebniszentrums, das im Juni 2020 Einzug in das Kellereischloss in Hammelburg gefunden hat, gab den SchülerInnen zunächst mithilfe einer Präsentation eine kleine Einführung in das Biosphärenreservat Rhön. Den Jugendlichen wurden die Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen der Rhön anhand der Räuber-Beute-Beziehung zwischen Rotmilan und Feldmaus nähergebracht.

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Das vergangene Schuljahr war kein normales Jahr! Corona wirbelte das Schulleben gehörig durcheinander und das bekamen auch die Teilnehmerinnen am naturwissenschaftlichen Wettbewerb „Experimente antworten“ zu spüren. Lara Fella, Lisa Markard und Franzi Manger vom Frobenius-Gymnasium in Hammelburg hatten sich im Frühjahr den Aufgaben der 2. Runde gestellt. Hobbyraum, Küche und Garage waren zum Labor geworden, um Problemfragen rund um die Schokolade zu beantworten. Die Schülerinnen untersuchten die Schokolade nicht nur, sondern stellten auch eigene Schokoladenkreationen her. Den Energiegehalt ihrer Schokolade überprüften sie, indem sie tatsächlich eine kleines Stückchen anzündeten!

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Erfolgreiche Schülerinnen des Frobenius-Gymnasiums Hammelburg bei der 1. Runde des Wettbewerbs „Experimente antworten
„Es ist nicht alles Gold, was glänzt!“ - unter diesem Motto stand die 1. Runde des naturwissenschaftlichen Schüler-Wettbewerbs „Experimente antworten“ im aktuellen Schuljahr. Trotz der Schwierigkeiten, die durch die Corona-Pandemie herrschen, machten sich zwei begeisterte Schülerinnen der Klasse 5a des Frobenius-Gymnasiums in ihrer Freizeit daran, mit Silberblech und Alufolie zu forschen. „Das Silberblech haben wir von unserer Lehrerin erhalten.“ berichten Mila Gerlach und Julia Markard. „Wir haben das Silber erst mithilfe von hart gekochten Eiern anlaufen lassen und dann in einem Gefäß mit Alufolie und Salzwasser wieder sauber bekommen!“ Auch die Eltern waren bei dieser Wettbewerbsrunde mit von der Partie; galt es doch Metalldraht, verzinkte Nägel und LEDs zu besorgen und die Kinder beim Experimentieren zu beaufsichtigen. Mit dem Material und mehreren Zitronen bauten die jungen Forscherinnen Batterien und brachten die LED zum Leuchten.

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Vier Schülerinnen aus der 10. Jahrgangsstufe wurden zu Profis in Sachen nachwachsender Rohstoffe. Sie nahmen am DECHEMAX-Wettbewerb teil, der jährlich von der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. deutschlandweit ausgeschrieben wird. Das Thema des Wettbewerbs „Bioökonomie“ ist auch das Motto des Wissenschaftsjahres 2020. Es geht um die Umwandlung einer auf Erdöl basierenden Marktwirtschaft hin zu einer Wirtschaft, die auf nachwachsende Rohstoffe setzt. Reifen aus Löwenzahnmilch oder Dübel aus Rizinusöl - haben solche Produkte auch die Eigenschaften, die sie haben müssen? Ist ihre Herstellung wirtschaftlich? Oder ist die Massenproduktion solcher Produkte nicht sogar die Quelle für neue Probleme?

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