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naturwissenschaftlich-technologisch
Frobenius-Gymnasium
SCHACHVARIANTEN (von Lukas Gößmann-Schmitt)
 
 
1.Halbschach:
Vor dem Spiel wird entschieden, ob in den Ecken(in allen 4ren) 2 Pferde, 2 Läufer oder 2 Türme stehen. Dann wird nach den normalen Regeln gespielt. Mit Ausnahme von: en passant und Rochade. Hier wird nur das halbe Schachbrett benutzt. Die Aufstellung sieht so aus:
 
 
2.Krieg der Figuren:
Es wird nach den bekannten Regeln gespielt, mit der Ausnahme(sonst wär´s ja Schach) dass das Spiel nicht zu Ende ist, wenn der König geschmissen ist, sondern wenn die letzte Figur des Gegners geschmissen ist. Das Spiel endet Unentschieden, wenn nur noch 2 Figuren(egal welche) auf dem Feld sind und nach 10 Zügen keine Figur von beiden geschmissen ist.
 
 
3.Mühlenschach:
Anstelle der normalen Aufstellung, wird eine Figur nach der anderen auf das Feld gesetzt, wobei der einzelne Spieler seine Figur nur auf der eigenen Hälfte des Schachbrettes stellen darf. Z. B. stellt weiß einen Bauern auf das Feld a1 und danach schwarz einen Turm auf das Feld g7(die Figuren dürfen willkürlich nach der Reihe kommen, aber immer abwechselnd mit dem Gegenspieler). Wenn jede Figur steht wird ausgelost wer anfängt,  dann wird mit dieser Aufstellung nach den üblichen Regeln gespielt. Mögliche Aufstellung:
 
 
 
4.Kegelschach:
Normale Regeln außer für den Turm, die Dame und den Läufer gilt: Wenn sie eine Figur(egal welche) schmeißen, werden alle Figuren, auch der König, falls das passiert, die in Schmeißrichtung stehen geschmissen(gegnerische und eigene).
 
 
5.Risikoschach:
Wenn eine Figur eine andere schmeißen will, dann würfelt diese mit 3 Würfeln und die eigentlich geschmissene Figur mit 2 Würfeln. Wer die höhere Zahl hat gewinnt. Wenn die angreifende Figur gewinnt, dann schmeißt die Figur die andere nach normalen Regeln. Wenn die verteidigende Figur gewinnt, dann bleibt diese dort stehen, wo sie stand, aber die angreifende Figur wird vom Feld herausgenommen (sozusagen: geschmissen).
Für den König gelten all diese Regeln auch mit Ausnahme: Wenn der König Matt wäre, dann hat er die Chance sich zu retten, indem er gegen die Schachgebende Figur mit 1 zu 3 Würfeln würfelt. Wenn der nicht gewinnt ist das Spiel vorbei, falls doch, dann geht es nach den oben bekannten Regeln weiter.
 
 
6.Spiegelschach:
Einzige Neuheit: Wenn einer der beiden Türme, Läufer oder Springer geschmissen ist, dann ist der andere der beiden, EGAL WO ER STEHT, auch geschmissen.
 
 
7.Schach mit der goldenen Dame:
Einzige neue Regel: Die Dame darf jetzt auch noch wie ein Springer ziehen.
 
 
8.Langbogenschach:
Jede Figur besitzt einen „Langbogen“. Das heißt: Normalerweise schmeißt man eine Figur, indem man mit einer anderen auf deren Feld zieht. Bei dieser Variante ist es aber nun so: wenn man eine Figur schmeißen möchte; dann zieht man nicht auf das Feld, sondern „schießt einen Pfeil ab“. Ein Beispiel : die Dame will einen Turm schmeißen, der in einer Ecke steht. Dann muss die Dame so stehen, dass sie den Turm normalerweise schmeißen könnte, wenn das der Fall ist bleibt sie stehen wo sie ist, schießt den Pfeil ab und der Turm ist geschmissen, aber die Dame steht nach wie vor auf ihrem Feld.Also allg. kann man keine Figur mehr schmeißen, indem man auf ihr Feld  zieht, sondern, indem man stehen bleibt, wo man ist, und in Schmeiß-Richtung „den Pfeil abfeuert“. Das Schachsetzen vom König ist eigentlich so geblieben wie es vorher auch war. Aber ums´ mal anzumerken :Der König wird durch diese Regelung kein leichter Gegner sein.

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

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