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Frobenius-Gymnasium

Abwarten und Tee trinken? Nein, denn mit Tee kann man noch Interessanteres anfangen, als ihn nur zu trinken!

 

Junge Forscher am Frobenius-Gymnasium untersuchen im Rahmen des Wettbewerbs „Experimente antworten“ Tee mal ganz anders.

 

Hagebuttentee und Schwarzer Tee hießen die Untersuchungsobjekte der 2. Runde des Wettbewerbs „Experimente antworten“ des Bayerischen Kultusministeriums. Vierzehn junge Forscherinnen und Forscher des Frobenius-Gymnasiums machten sich mit Eifer an die Sache und stellten die heimischen Küchen wohl gehörig auf den Kopf: Zitronensaft, Milch, Essig, Soda, Natron, Eisennägel, Streichhölzer, Marmeladengläser und Backbleche mussten herbeigeschafft werden, um eine Rezeptur für Geheimtinte zu finden, um grünen Hagebuttentee zu erzeugen oder um einen Teebeutel in einen Heißluftballon zu verwandeln.  Durchführung und Ergebnisse mussten dann in übersichtlicher Weise mit Fotos, Skizzen, Diagrammen und Tabellen dargestellt werden.

Für ihre Dokumentationen wurden die jungen Forscherinnen und Forscher von Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle mit einer Urkunde für ihre erfolgreiche Teilnahme ausgezeichnet. Vier der Nachwuchswissenschaftler überzeugten die Jury in München so, dass sie das Spitzenprädikat „Teilnahme mit großem Erfolg“ erreichten: Die beiden 5. Klässler Carolin Mock und Noah Troll, sowie die 7. Klässler Anton Brand und Philipp Bauer erhielten dafür neben den Urkunden als Sachpreis lasergravierte Betrachtungslupen. Alle vier haben auch die erste Runde mit großem Erfolg absolviert und somit in der nun beginnenden 3. Wettbewerbsrunde noch die Chance sich den sogenannten Superpreis zu erforschen.

Die Urkunden wurden allen vierzehn Forscherinnen und Forschern von der betreuenden Lehrkraft OStRin Christine Kreß überreicht und die Preisverleihung mit einer kleinen Knallgasexplosion im Ballon gebührend gefeiert.

 

Frei nach dem bundesweiten Motto »Neues kommt von Neugier?« reisten die Schülerinnen des Frobenius-Gymnasiums Hammelburg zum Regionalentscheid Jugend forscht Unterfranken

 

In diesem Jahr nahmen insgesamt fünf Schülerinnen des Frobenius-Gymnasiums Hammelburg am Regionalwettbewerb Jugend forscht Unterfranken teil. Dieser fand in der Steigerwaldhalle Wiesentheid statt. Die Vorfreude war groß, die erarbeiteten Projekte des letzten halben Jahres präsentieren zu können. Insgesamt sind über 100 verschiedene Arbeiten vorgestellt worden. Am Freitag, dem 26. Februar, fand am Nachmittag die Preisverleihung vor insgesamt etwa 350 Gästen statt.

Die teilnehmenden Schülerinnen des FGH nahmen alle im Fachbereich Biologie – Schüler experimentieren teil. Chantal-Sophie Genzler schaffte es in diesem Jahr, ihren zweiten Platz, den sie bereits im Vorjahr erreicht hat, zu verteidigen. In diesem Jahr machte sich Chantal Sophie auf die Suche nach Mikroorganismen. Unter dem Thema „Wenn Plantschen krank macht – Bakterien und Co. auf dem Prüfstand“ hat sich Chantal-Sophie zum Ziel gesetzt, heraus zu finden, ob Wasserreste in Badeenten eventuell einen idealen Nährboden für Bakterien darstellen und womöglich gesundheitsschädlich für Kleinkinder sind. Ihre Analysen ergaben, dass die nachgewiesenen Bakterien und Keime nur für Menschen mit geschwächtem Immunsystem eine potenzielle Gefahr darstellen können. Außerdem erarbeitete die Schülerin noch Lösungsmöglichkeiten, um dieses Risiko von Beginn an zu umgehen.

     

Großes Interesse weckten auch Hannah Reidinger und Lara Gabel, die den „bequemen Alltagstraum für die Frau“ entwickelt haben. Dabei handelt es sich um Stöckelschuhe mit abnehmbarem Absatz. Ihr Ziel war es, in kurzer Zeit und ohne hohen Platzaufwand verschiedenen Absatzhöhen an den Schuh befestigen zu können. Dies wäre biologisch gesehen ein guter Fortschritt, um die Gesunderhaltung des Fußskeletts und der Wirbelsäule zu fördern.

Dass Globuli (homöopathisches Medikament für den Menschen) auch tatsächlich Einfluss auf das Wachstum von Pflanzen haben, fanden Lina Reh und Isabelle Korch in ihren Kresseexperimenten heraus. Sie testeten in vielen Versuchsreihen den Einfluss unterschiedlicher homöopathischer Mittel und fanden heraus, dass Gießwasser mit Arnica D6 einen deutlich höheren Ertrag an Kresse hervorbringt.

Auch in diesem Jahr zeigte sich, dass Jugend forscht aufgrund der intensiven Auseinandersetzung mit einem Projektthema und dem nötigen Maß an Kreativität und Durchhaltevermögen eine gute Basis für den späteren Berufsstart, der womöglich in die naturwissenschaftlich-technische Richtung geht, darstellt. 

   

 

Schülerin des FGH sichert sich den 2. Platz beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht Unterfranken“

 

Mit den Themen „Gegen das Kraut ist ein Kraut gewachsen - Brennnesselverbrennungen mit Spitzwegerich natürlich und effektiv behandeln“ von Chantal-Sophie Genzler (11), „Der Druckmotor“ von Jonathan Bauer (15), Linus Mußmächer (14) und Noah Reusch (14) sowie „Heizung - das geht doch besser“ von Fabian Gerlach (15) und Felix Pfaff (15) traten am Donnerstag und Freitag (26. und 27.02.2015) die Jungforscher beim unterfränkischen Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ an. In diesem Jahr stellten die Forscher von morgen im Industrie Center Obernburg (Landkreis Miltenberg) ihre neusten Ideen und Ergebnisse vor.

Unter dem Motto "Es geht wieder los" beschäftigen sich insgesamt 152 Teilnehmer in 84 Projekten mit spannenden Fragen aus Alltag und Wissenschaft. Die Hammelburger Teilnehmer traten einmal im Fachbereich Biologie und zweimal in Chemie an.

 

Weiterlesen: Jugend forscht

Junge Forscher des Frobenius-Gymnasiums wieder erfolgreich

Wettbewerb „Experimente antworten“, Runde I 2015/16

 

Kann man mit Walnüssen, Kastanien oder gar Efeu Flecken entfernen? Mit dieser und weiteren Fragen rund um das Thema Waschen und Seife startete der Wettbewerb „Experimente antworten“ des Bayerischen Kultusministeriums in diesem Schuljahr in die erste von drei Runden. Traditionell sind die jungen Gymnasiasten Hammelburgs bei diesem Wettbewerb stark vertreten und waren in der Vergangenheit bereits mehrfach sehr erfolgreich.

Die stolze Zahl von zwanzig Schülerinnen und Schülern des Frobenius-Gymnasiums nahmen heuer an der ersten Runde teil. Sie haben mit großer Begeisterung die fünf Experimentieraufgaben zuhause durchgeführt und die Ergebnisse selbstständig dokumentiert. Für ihre Dokumentationen wurden die jungen Forscherinnen und Forscher von Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle mit einer Urkunde ausgezeichnet. Neun der Nachwuchswissenschaftler erhielten aufgrund einer besonders gelungenen Leistung zudem einen kleinen Sachpreis.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Barbara Kufer, Lisa Mock und Ann-Sophie Seufert aus der letztjährigen 6. Jahrgangsstufe haben den Superpreis 2014 gewonnen: Sie haben alle drei Wettbewerbsrunden mit großem Erfolg absolviert und gehören zu den Schülerinnen und Schülern, die dabei die besten und kreativsten Lösungen geliefert haben. In der ersten Runde hatten die Nachwuchswissenschaftlerinnen Klebstoffe hergestellt, wobei sich der Gummibärchenklebstoff als besonders stark erwies. Selbst hergestellte Farben waren das Thema der zweiten Wettbewerbsrunde. In der letzten Runde untersuchten die jungen Forscherinnen die Reißfestigkeit von Garnen unter verschiedenen Bedingungen. Mit Hammer, Nägeln, Winkelmesser und Zirkel testeten sie zuhause die Belastbarkeit beim Ziehen der Fäden aus verschiedenen Winkeln und bauten schließlich sogar einen Flaschenzug. Die Ergebnisse wurden von den begeisterten Schülerinnen wieder selbstständig dokumentiert, und diese Dokumentationen waren von herausragender Qualität.

Am 10. Oktober 2014 wurde ihnen dafür im Ehrensaal des Deutschen Museums von Staatssekretär Eisenreich der Superpreis verliehen.

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